• Historie

1889

Im Jahr 1889 gründeten die Unternehmer Ludwig Will und Friedrich Hundt die „Siegener Phosphor- und Broncegießerei Will & Hundt“. Am 10. Februar des Jahres 1889 begannen drei Beschäftigte mit der Produktion von NE-Schwermetallguss, insbesondere Hochofenarmaturen und Walzenlager.

1906

1906 trat Karl Weber in das Unternehmen ein.

1914

1914 starb Ludwig Will – Friedrich Hundt und Karl Weber gründeten am 4. März desselben Jahres die Firma „Hundt & Weber GmbH Geisweid“.
Bereits in den frühen Jahren wurden, aufgrund verstärkter Investition in die Entwicklung neuer Techniken, richtungweisende Fortschritte auf dem Gebiet des Rot- und Bronzegusses erreicht.

1945+

Schon kurz nach dem zweiten Weltkrieg gelang HUNDT & WEBER die Neuetablierung auf dem internationalen Markt als zuverlässiger und qualitätsbewusster Anbieter von NE-Gussprodukten.

2005

Übernahme durch die Saar-Metallwerke GmbH und Eingliederung in die Saarmetall-Gruppe.

2013

Übernahme durch die lebronze alloys Germany GmbH. HUNDT & WEBER verfügt heute über eine Gesamtschmelzkapazität von 22.500 kg in sieben Induktionsöfen und ca. 100 ständige Mitarbeiter.





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